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Mutig, irre oder was dazwischen

Ganz egal, ob das nun mutig oder wahnsinnig ist, wir planen für 2022! Um genau zu sein, wir sind bereits mittendrin. Denn es war ja so, das wir einerseits die Schiffspasage heimwärts, die ursprünglich 2021 im April gewesen wäre, absagten. Um aber nicht die komplette Anzahlung zu verlieren, haben wir einfach umgebucht auf 2022, natürlich im sicheren Wissen, das auch diese wieder umgebucht wird, weil wir die Kabine tatsächlich ja erst in 2023 benötigen...  Und nun mussten wir - um sicher einen Platz für die von uns ausgesuchte Route nach New York nach Rom zu bekommen - bereits im Januar 2021 buchen. Zwei Jahre und länger im Voraus, auch wenn das völlig krank ist!   Alles andere ist jetzt nicht so dramatisch eilig. Und vieles, was man im Prinzip besorgen muss, das haben wir ja bereits besorgt. Also werden wir dann bloß wieder einen Flug besorgen müssen nach Ostkanada, und die Verschiffung regeln sowie das mit der Versicherung in Übersee. Aber immerhin kennen wir das Procedere ber...

Alle Vorbereitungen getroffen - eigentlich

Inzwischen ist alles soweit vorbereitet, dass wir nur noch das WoMo nach Hamburg zum Hafen bringen müssen. Besser müssten! Denn - auch wenn es ein bisschen schmerzhaft war - wir haben die Tour abgesagt, alles, was gebucht war, storniert oder zurück genommen. Es wäre entweder zwecklos oder riskant gewesen. Nicht in erster Linie wegen des Virus, vor dem wir uns tatsächlich nicht fürchten. Aber das Horrorszenario, und nicht einmal allzu weit weg womöglich, wäre gewesen: - wir bringen das WoMo nach Hamburg - es kommt auf das Schiff - während wir zwei Wochen zuhause sind, schließt Kanada für    Europäer die Grenzen... Das hätte bedeutet, dass wir eine Hin- und eine Rückverschiffung sowie eine KfZ- Versicherung Nordamerika hätten bezahlt und keiner hätte uns etwas zurück erstattet (fünfstelliger Betrag...); echt riskant. Daneben wollten wir etwa im Juli nach Alaska, jedenfalls in den Sommermonaten. Das gehört aber zu den USA und es glaubt ja keiner im Ernst, dass nach 3...

Freu! WoMo- Verschiffung bestätigt

Klar war sowieso, dass sich unsere Vorfreude stetig steigern wird bis zum tatsächlichen Reisebeginn. Jetzt wird es aber dann doch langsam Ernst, denn dieser Tage ging die Bestätigung ein, dass das WoMo wie von uns gewünscht am 20. April vom Hamburger Hafen aus nach Halifax/ CAN verschifft wird, mit planmäßiger Ankunft am 4. Mai 2020. Wir chauffieren es also am Ostermontag in den Norden und geben es am Dienstag im Hafen ab. In Halifax - wir kommen ja in der Nacht vom 4. auf 5. Mai per Flug dort an - werden wir dann zwei, wenn es blöd läuft drei Tage benötigen, bis die erforderlichen Formalitäten mit Spediteur und Zoll geregelt und die notwendigen Einkäufe gemacht sind. Im WoMo befindet sich ja nix außer unseren Klamotten und was eben zum WoMo gehört, aber weder Futter noch Getränke noch Gasflasche oder irgendwas... Aber danach, also um den 7. Mai 2020, starten wir gemütlich gen Westen :-)). Auf demnächst, liebe Grüße, Wuschel & Tommy

Nun also doch - der Plan ist reif!

Wir wollen wirklich niemand neidisch machen...

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Ganz ehrlich jetzt: wir wollen natürlich niemanden neidisch machen, sondern eher für unseren Reiseblog begeistern, wenn wir jetzt einmal das ganz grobe (ganz grob) "routing" für das Jahr hier einstellen. Man kann gut erkennen, dass es da noch nicht wirklich viele tatsächliche Planungen gibt, aber nachdem wir Hinflug und Schiffsreise wieder zurück bereits gebucht haben (buchen mussten...), steht ein kleiner Teil bereits fest. Und dass wir in den Westen Kanadas und selbstverständlich auch nach Alaska möchten, ist ja klar. Einzig wie es dann nach etwa einem halben Jahr in den USA weiter geht, das ist noch völlig offen. Aber - versprochen - jeder, der hier mitliest und mitguckt, der wird es rechtzeitig in Wort und Bild erfahren.  Alsdann, hier eine erste Übersicht. Auf bald die besten Grüße, Marion & Tommy

Die "seabridge"- Veranstaltung hat sich gelohnt!

Nicht wie geplant direkt auf der Heimreise von Spanien/ Portugal, sondern dann doch von zuhause aus fuhren wir also nach Bad Dürrheim. Das "seabridge- Treffen" am 7.4.19 - "seabridge" heißt die in Düsseldorf ansässige Firma, die die Verschiffung übernimmt, also organisiert - war dafür erfolgreich für uns. Denn wir erhielten eiine Menge nützlicher Informationen und unser wahrhaft umfangreicher Fragenkatalog konnte nahezu vollständig abgearbeitet werden! Zweimal jährlich findet das statt, wir raten jedem dringend, ein solches im Bedarfsfall (Verschiffung) keinesfalls zu versäumen. Wir werden einige Dinge besorgen müssen, klar, das war absehbar. Zunächst daheim, und dann, wenn wir nach Übersee kommen, dort zum Beispiel Gasflaschen, denn deren System ist natürlich anders als unseres. Aber alles scheint überschaubar.

Nur falls jemand denkt,...

Sollte der eine oder die andere nun denken, "jetzt spinnen's aber total, es sind ja noch eineinhalb Jahre, bis es dann mal soweit ist, was fangen die jetzt schon das Vorbereiten an?", hier haben wir einmal die derzeit aktuelle Liste eingestellt, was es für uns bis zur Abreise alles zu bedenken, zu arrangieren, zu regeln oder zu besorgen gilt. Nur mal so, und natürlich darf sich daran jeder bedienen, so er in eine ähnliche Situation kommt. Ich fürchte übrigens, wir haben immer noch nicht an alles gedacht... To-Do-List - Langzeiturlaub CAN/ USA 2020 _________________________________________ Haus/ Wohnung 1     Beauftragten für Wohnungspflege/ -nachschau/ Briefkasten etc. suchen 2     Beauftragten für Wohnungspflege/ -nachschau/ Briefkasten etc. einweisen 3    Kündigungen: Strom, Gas (ggf. auf unterste Abschlagszahlung setzen lassen)                   ...